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Elternschaft heute: aktuelle Befragungsergebnisse Martin R. Textor
Bis vor zwei, drei Jahren gab es so gut wie keine repräsentativen Umfragen zu Mutter- und Vaterschaft in Deutschland. Die Demoskopie bzw. ihre Auftraggeber interessierten sich nicht dafür, wie Elternschaft verstanden, erlebt und gestaltet wird, mit welchen positiven und negativen Seiten sie verbunden ist, welche Unterschiede es in verschiedenen Bevölkerungsgruppen gibt und wie Eltern sich bei Erziehungsproblemen verhalten. Nun liegen drei repräsentative Umfragen, eine Sinus-Studie und eine nur auf Bayern bezogene Befragung vor:
In diesem Artikel sollen einige ausgewählte Befragungsergebnisse vorgestellt werden. Mutterschaft heute Bei der TNS Emnid-Studie wurden Frauen mit Kindern bis 18 Jahren gefragt, ob es für sie in der Rolle als Mutter Vorbilder oder Orientierungshilfen gibt. 87% der Frauen antworteten, dass sie vieles ganz intuitiv machen, 66%, dass ihnen der Erfahrungsaustausch mit anderen Müttern hilft, 53%, dass sie sich vieles von ihrer eigenen Mutter abgeschaut haben, und 8%, dass sie Kurse (z.B. in einer Familienbildungsstätte) besucht haben. Ostdeutsche Mütter gaben häufiger als westdeutsche an, dass sie sich vieles von ihrer eigenen Mutter abgeschaut haben (65 vs. 51%). Laut der Vorwerk Familienstudie 2007 bedeutete Mutterschaft für Mütter vor allem Positives, nämlich Verantwortung zu tragen (92%), gebraucht zu werden (92%), lieben und geliebt zu werden (89%), viel Freude zu haben (85%), ein Leben voller Überraschungen (78%), eigene Erfahrungen, eigenes Wissen weiterzugeben (76%), ein erfüllteres Leben zu führen (72%), dass etwas von einem weiterlebt (69%), interessante neue Erfahrungen zu machen (66%), bewusster zu leben (60%), ein Geschenk Gottes (60%), die Welt mit anderen Augen zu sehen (59%). Nur vier negative Aussagen - Sorgen zu haben (74%), einen "Rund-um-die-Uhr-Job" zu haben (54%), viel Stress (51%) sowie Streit, Auseinandersetzungen (51%) - wurden von mehr als der Hälfte der Mütter genannt. Bei der TNS Emnid-Studie wurden Frauen mit Kindern unter 18 Jahre gefragt, was für sie das Schönste am Muttersein ist und was die größten Schwierigkeiten für Mütter sind. Die häufigsten Antworten werden in folgender Tabelle wiedergegeben:
Auf die Frage "Wofür hätten Sie neben der Tätigkeit als Mutter gerne hauptsächlich mehr Zeit zur Verfügung?" antworteten 32% der Frauen mit Kindern unter 18 Jahren, beruflich voran zu kommen, 31%, Hobbys zu betreiben, 23%, Freundschaften zu pflegen, und 10%, als Frau attraktiv zu bleiben. 18- bis 29-jährige Frauen wollten häufiger mehr Zeit für ihr berufliches Vorankommen und seltener für Hobbys haben als ältere Mütter (z.B. im Vergleich zu 30- bis 39-jährigen Frauen: 42 vs. 29% bzw. 17 vs. 34%). Auf die Frage "Was belastet Sie in Ihrem Alltag als Mutter am meisten?" gaben 30% der Frauen Geldsorgen, 22% den Haushalt, 15% die mangelnde Kinderbetreuung, 13% Ärger mit den Kindern und 5% Ärger mit dem Partner ab. Ostdeutsche Frauen nannten im Vergleich zu westdeutschen häufiger Geldsorgen (53 vs. 26%) und seltener Ärger mit den Kindern (5 vs. 15%). 18- bis 29-jährige Frauen waren stärker als ältere Mütter belastet durch Geldsorgen und mangelnde Kinderbetreuung und schwächer durch Haushalt und Ärger mit den Kindern (z.B. im Vergleich zu 30- bis 39-jährigen Frauen: 45 vs. 31%, 25 vs. 14%, 14 vs. 23%, 6 vs. 15%). Frauen mit Volkschulbildung fühlten sich häufiger als Frauen mit Abitur bzw. Hochschulbildung durch Geldsorgen und Ärger mit Kindern sowie seltener durch den Haushalt belastet (39 vs. 24%, 17 vs. 8%, 14 vs. 28%). Aufgrund des täglichen Mutter-Stresses sind 25% der Frauen öfter gereizt und geraten schnell aus der Fassung, während sich 25% ziemlich ausgebrannt fühlen und eine längere Auszeit, z.B. eine Mütterkur, gebrauchen könnten. Letzteres wurde mit 36% besonders häufig von 18- bis 29-jährigen Frauen angegeben. 46% der Frauen hatten keinen Stress durch das Muttersein; dies galt mit 63% überdurchschnittlich oft für 50- bis 60-jährige Frauen mit Kindern unter 18 Jahren. Einstellungen zur Berufsunterbrechung Laut der TNS Emnid-Studie waren 55% der Frauen mit Kindern bis 18 Jahren der Meinung, Mütter sollten bis zum Kindergartenalter zu Hause bleiben. Diese Haltung wurde häufiger von den jüngeren als von den älteren Frauen (63% der 18- bis 29-Jährigen vs. 52% der 50- bis 60- Jährigen) sowie von weniger gebildeten Frauen vertreten (Volksschulbildung: 68%, mittlerer Bildungsabschluss: 56%, Abitur/ Universität: 43%). 27% aller befragten Mütter waren der Meinung, dass beide Elternteile Elternzeit nehmen sollten. Hier war die Tendenz umgekehrt (12% der 18- bis 29-Jährigen vs. 34% der 50- bis 60-Jährigen; Volksschulbildung: 16%, mittlerer Bildungsabschluss: 26%, Abitur/ Universität: 3 8%). 7% aller Frauen meinten, Mütter sollten ihre Berufstätigkeit nicht unterbrechen. Diese Position wurde häufiger von ostdeutschen als von westdeutschen Müttern vertreten (16 vs. 5%). Hingegen waren 6% der Meinung, Mütter sollten nicht berufstätig sein. Väter waren laut der Vorwerk Familienstudie 2007 hingegen etwas konservativer eingestellt: Die meisten (7 1%) fühlten sich dafür verantwortlich, für den Unterhalt der Familie zu sorgen. Während 53% es generell gut fanden, wenn sich eine Frau beruflich engagiert, waren es nur noch 19%, wenn es sich dabei um eine Mutter von kleinen Kindern handelt. 21% fanden es besser, wenn sich eine Frau ganz dem Haushalt und der Familie widmet. 20% hielten sich so weit wie möglich aus der Hausarbeit heraus; 17% überließen die Betreuung und Erziehung der Kinder ihrer Partnerin. Allerdings werden heute junge Mütter nicht mehr von der Bevölkerung stigmatisiert, wenn sie ihr Kind in eine Kinderkrippe geben - selbst wenn dieses erst zwei Jahre alt ist. Laut der Vorwerk Familienstudie 2007 hielten 90% aller Frauen und 85% aller Männer in diesem Fall den Begriff "Rabenmutter" für nicht passend. Nur 5% der Frauen und 6% der Männer würden die Mütter so bezeichnen. Wertschätzung der Familien- und Hausarbeit Nur 18% aller Deutschen ab 16 Jahre waren laut der Vorwerk Familienstudie 2007 der Meinung, dass die Arbeit, die Frauen im Haushalt und für die Familie leisten, in Deutschland ausreichend anerkannt wird - 67% waren nicht dieser Meinung. Frauen ab 16 Jahre, die mit einem Partner zusammenleben, vertraten diese Haltung zu 13 bzw. 79% (8% unentschieden). Allerdings waren 58% der Meinung, dass die Arbeit, die sie selbst im Haushalt und für die Familie leisten, von ihrem Partner genügend anerkannt wird. 20% würden dies nicht sagen (22% unentschieden). Für das Selbstbewusstsein von Frauen waren allerdings andere Dinge wichtiger als die Familien- und Hausarbeit, wie folgende Tabelle verdeutlicht:
Männer schätzten an ihren Frauen also eher deren Beziehungs-, Familien- und Hausarbeit als deren Beruf und sozialen Kontakte. Hier wirkten sicherlich traditionelle Geschlechtsrollenleitbilder nach. Aber das galt auch umgekehrt: Frauen schätzten nämlich an ihren Partnern viel stärker berufsbezogene und auf die gesellschaftliche Position bezogene Faktoren. So ergab sich hier folgende Rangordnung:
Sowohl bei der partnerbezogenen Rangordnung der Frauen als auch bei derjenigen der Männer wurde der Beitrag besonders geschätzt, den der andere für die Partnerschaft und die Familie erbringt. Auch die Lebensfreude und der Optimismus des Partners wurden von beiden Seiten gleichermaßen hervorgehoben. Vaterschaft heute Laut der Vorwerk Familienstudie 2007 bedeutete Vaterschaft für Väter vor allem Positives, nämlich Verantwortung zu tragen (91%), gebraucht zu werden (84%), eigene Erfahrungen, eigenes Wissen weiterzugeben (80%), lieben und geliebt zu werden (78%), viel Freude zu haben (78%), ein erfüllteres Leben zu führen (72%), ein Leben voller Überraschungen (67%), dass etwas von einem weiterlebt (65%), interessante neue Erfahrungen zu machen (64%), bewusster zu leben (57%) und die Welt mit anderen Augen zu sehen (56%). Nur eine negative Aussage - Sorgen zu haben - wurde mit 69% von mehr als der Hälfte der Väter genannt. Die meisten Väter mit Kindern unter 14 Jahre gaben an, bei der Betreuung und Erziehung der Kinder nichts bzw. kaum etwas (7%) oder nur den kleineren Teil (67%) beizutragen. 22% sagten, dass sie etwa die Hälfte, und 4%, dass sie das meiste übernehmen würden. Die Mütter nannten ähnliche Prozentangaben bezüglich der Mitwirkung ihrer Partner. Frauen, die Vollzeit berufstätig waren, verwiesen auf eine größere Beteiligung der Väter an der Betreuung und Erziehung der Kinder: 12% würden das meiste und 31% etwa die Hälfte übernehmen. Das Engagement der Väter bei Freizeitaktivitäten schien hingegen relativ groß zu sein: 40% gaben an, in der Freizeit viel mit ihren Kindern zu unternehmen. Väter, die sich nach eigener Aussage nur wenig an der Betreuung und Erziehung der Kinder beteiligten, nannten hierfür als Gründe, dass sie weniger Zeit dafür als ihre Partnerin haben (87%), dass sie durch Beruf und vieles andere voll ausgelastet sind (59%), dass sie dafür andere Arbeiten im Haushalt, im Garten, Reparaturen usw. machen (48%), dass ihre Partnerin dies besser kann (35%) oder dass sich dies so ergeben hat (24%). Frauen, deren Partner sich nur wenig an der Betreuung und Erziehung der Kinder beteiligten, nannten ähnliche Prozentsätze bei der Angabe dieser Gründe - mit einer Ausnahme: Sogar 72% von ihnen führten das geringe Engagement ihres Partners darauf zurück, dass er durch Beruf und vieles andere voll ausgelastet ist. Ansonsten schien ein Teil der Bevölkerung nur noch wenig Verständnis für Männer zu haben, die sich kaum um die Betreuung und Erziehung der Kinder kümmern: Sie sind laut 32% der Frauen und 33% der Männer "Rabenväter". Hingegen hielten 55 bzw. 54% diesen Begriff für nicht passend (jeweils 13% waren unentschieden). Erziehungsziele und -einstellungen von Eltern Laut der vom Institut für Demoskopie Allenbach für das Bundesfamilienministerium durchgeführten Umfrage vertraten Eltern bis 44 Jahre in den Jahren 1991 und 2006 folgende Erziehungsziele:
Bei der gleichen Umfrage wurde auch ermittelt, in welchen Bereichen Eltern ihre Kinder beeinflussen wollen - und wo nicht:
Mutterschaft und Vaterschaft in verschiedenen Milieus Die Sinus-Studie machte deutlich, dass sich Elternschaft in verschiedenen Bevölkerungsgruppen unterschiedlich gestaltet. Hier wurde zwischen 10 Milieus differenziert, und zwar zum einen nach sozialer Lage (auf der Grundlage von Bildung, Beruf und Einkommen) und zum anderen nach der Grundorientierung (von traditionell bis postmodern). Die folgende Abbildung verdeutlicht, wie die Milieus angeordnet sind und welchen Anteil sie im Jahr 2007 an der Bevölkerung hatten. In nachstehender Tabelle wird zusammengefasst, wie laut der Sinus-Studie Mutterschaft und Vaterschaft in den verschiedenen Milieus gestaltet wird.
Bedingt durch Prozesse der Pluralisierung und Individualisierung haben aber nicht nur die verschiedenen Milieus eigene soziokulturelle Orientierungsmuster herausgebildet. Vielmehr ist auch die einzelne Mutter bzw. der einzelne Vater "gezwungen", für sich selbst das Elternsein zu "erfinden" und aktiv zu gestalten. Erziehungsprobleme von Eltern In diesem Artikel wurde bereits mehrfach auf die Belastungen von Eltern hingewiesen. Abschließend soll speziell auf Erziehungsschwierigkeiten und die Reaktionen darauf eingegangen werden. So ergab die Befragung des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg, dass 2006 mehr Menschen als 2002 häufig bzw. immer eine Unsicherheit in Erziehungsfragen verspürten (11,8 vs. 5,0%). 11,6% der Mütter und 12,1% der Väter waren in Erziehungsfragen häufig oder immer sowie 48,6 bzw. 37,7% manchmal unsicher. Laut der Sinus-Studie fühlten sich 7% der Eltern mit Kindern unter 18 Jahren fast täglich durch ihren Erziehungsalltag gestresst, weitere 25% oft (aber nicht täglich) und 50% gelegentlich (18% selten, eigentlich nie). Laut der vom Institut für Demoskopie Allenbach für das Bundesfamilienministerium durchgeführten Umfrage beobachteten die Befragten viele Erziehungsfehler von Eltern. Diese
Deutlich wird hier, dass die früher weit verbreitete autoritäre Erziehung heute nur noch als eine Ausnahmeerscheinung kritisiert wurde - als Defizit wurde eher das Gegenteil beschrieben: der Mangel an positiver Autorität und an Beschäftigung mit dem Kind. Auch die materielle Verwöhnung, die zu geringe Verhaltenskontrolle und die laxe Werteerziehung wurden problematisiert. Allerdings wurden hier nicht die von Eltern genannten Erziehungsfehler aufgelistet, sondern die von der Bevölkerung wahrgenommenen. Allerdings wurden sie auch von vielen Eltern beklagt: Beispielsweise waren auch 59% der Eltern der Meinung, dass zu wenig Wert auf gutes Benehmen und auf die Manieren gelegt würde - 4% weniger als bei der Gesamtstichprobe (63%). Aufgrund der weit verbreiteten Erziehungsunsicherheit und der häufigen Erziehungsschwierigkeiten ist es wenig verwunderlich, dass sich 43% der bei der Umfrage des Staatsinstituts für Familienforschung befragten Eltern eine Beratung oder Hilfestellung wünschten, und zwar vor allem für folgende Themenbereiche:
Erziehungsprobleme wurden vor allem mit dem Partner (67,3%), Freunden/ Bekannten (57,0%), Verwandten (54,9%), Lehrkräften/ Erzieherinnen (45,8%) und (Kinder-) Ärzten (24,3%) besprochen. Eher selten wurden Beratungsstellen (16,2%), (Kinder-) Therapeuten (13,7%), das Jugendamt (8,8%), Arbeitskollegen (5,9%) oder Mütter-/ Familienzentren (5,7%) konsultiert. Die befragten Eltern nutzten aber auch Elternzeitschriften mindestens einmal pro Monat (27,2%) oder mehrmals im Jahr (20,2%), Eltern- und Erziehungsratgeber (25,2 bzw. 20,3%), Elternbriefe (14,8 bzw. 17,0%) und Broschüren von Einrichtungen bzw. Behörden (11,0 bzw. 25,8%). Von den Eltern, die selbst das Internet nutzen (n=990), suchten 22% häufig und 38% gelegentlich gezielt Internetseiten zu Familienthemen auf; 81 bzw. 13% benutzten Suchmaschinen, um benötigte Informationen zu erhalten. Institutionelle familienbildende Angebote wurden von 15,7% der Befragten regelmäßig und von 33,2% gelegentlich genutzt - allerdings vor allem für die Geburtsvor- und -nachbereitung (65,5%) und für Mutter-Kind-Gruppen (37,5%); nur 15,4% befassten sich dort mit Erziehungsthemen und 11,4% mit schulbezogenen Fragen. Schlusswort In diesem Artikel wurden anhand von Befragungsergebnissen verschiedene Ausprägungen von Mutterschaft und Vaterschaft beschrieben. Es wurde deutlich, dass Elternschaft sowohl positive als auch negative Aspekte hat. Drei Viertel der Väter beteiligen sich nur wenig an der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder. Die meisten Männer schätzen die Familien- und Hausarbeit ihrer Frauen sehr - in weitaus höherem Maße, als dies die Gesellschaft tut. Dennoch ist der Stellenwert des Berufs für das Selbstbewusstsein von Frauen größer als der Stellenwert von Kindern und Hausarbeit. Deutlich wurde auch, dass die Befragten ihre Partner/innen und deren Beitrag zum Ehe- und Familienleben in hohem Maße wertschätzen. Die Kindererziehung wird von vielen Eltern als schwierig erlebt; viele Erziehungsfehler werden beobachtet. Allerdings bemühen sich viele Eltern auch um Rat und Hilfe, z.B. durch das Lesen von Elternzeitschriften und Ratgebern, durch Recherchen im Internet und vor allem im Gespräch mit anderen Menschen (inkl. Fachleuten). Literatur Institut für Demoskopie Allensbach: Einstellungen zur Erziehung. Kurzbericht zu einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage im Frühjahr 2006. Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ohne JahrInstitut für Demoskopie Allensbach: Vorwerk Familienstudie 2007. Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage zur Familienarbeit in Deutschland. Wuppertal: Vorwerk & Co. KG, ohne Jahr Merkle, T./Wippermann, C.: Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten. Stuttgart: Lucius & Lucius 2008 Mühling, T./Smolka, A.: Wie informieren sich bayerische Eltern über erziehungs- und familienbezogene Themen? Ergebnisse der ifb-Elternbefragung zur Familienbildung 2006. Bamberg: Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg 2007 Textor, M.R.: Was wird aus unseren Migrantenkindern? Familiensituation und Lebensweg. http://www.kindergartenpaedagogik.de/1738.html 2008 TNS Emnid: Frauen mit Kindern bis 18 Jahren. Ohne Ort, ohne Jahr |