Homepage von Ingeborg Becker-Textor
und Dr. Martin R. Textor




Aus: Die Schulfamilie 1994, 43, S. 270-274

Ein neues Familienbild setzt sich durch

Martin R. Textor

 

In den letzten Jahrzehnten hat das bürgerliche Familienbild immer mehr an Bedeutung verloren. Bedenkt man, daß die Familie als Keimzelle des Staates, als wichtigste "Sozialisationsinstanz", als älteste und beständigste Form des menschlichen Zusammenlebens gilt, so wird die Bedeutung dieser Entwicklung deutlich. Nur ein Teil der konservativen Politiker ist sich der angedeuteten Veränderung bewußt - obwohl viele sie erspüren, was oft zu einem gewissen undefinierbaren "Unwohlsein", zur Verherrlichung des bürgerlichen Familienbildes und zur Verleugnung des Familienwandels führt. Daraus resultiert dann häufig eine wenig reflektierte Ablehnung gegenüber den Bestrebungen vieler Menschen (insbesondere von Frauen) nach Chancengleichheit für beide Geschlechter, nach Gleichberechtigung und einer gerechten Aufteilung der Familientätigkeit, nach einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder nach mehr Kinderbetreuungsangeboten. Eine den Bedürfnissen der Bürger entsprechende Gesellschafts- und Familienpolitik ist aber nur möglich, wenn diese Entwicklung vom bürgerlichen zu einem neuen Familienbild sowie die damit verbundenen Veränderungen erfaßt, reflektiert und hinsichtlich des politischen Handlungsbedarfs ausgewertet werden.

Das bürgerliche Familienbild

Das bürgerliche Familienbild entstand im Bürgertum des 19. Jahrhunderts und war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts das Leitbild für weite Bevölkerungskreise. Es beruht auf einer Aufteilung der Welt in einen außerhäuslichen Bereich des Geldverdienens und der sozialen Kontakte sowie in einen familialen Bereich der Liebe und Kindererziehung. Dem entspricht eine scharfe Trennung zwischen den Geschlechtsrollen: Die Frau ist für die Binnenbeziehungen der Familie, die gemütliche Ausgestaltung des Heims, die Haushaltsführung und die Kindererziehung verantwortlich, während der Mann seine Familie nach außen hin repräsentiert, als einziger im Erwerbsleben steht und somit das Familieneinkommen sichert. Mit der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung ist eine ausgeprägte Autoritätsstruktur verbunden: Der Mann bestimmt die Geschicke der Familie und ist der Frau übergeordnet; die Kinder haben ihren Eltern gegenüber gehorsam zu sein.

Da die Freiheit der Partnerwahl gewährleistet ist, heiraten Mann und Frau aus Liebe. So hat ihre Ehe keinen Zweck außer sich selbst. Sie ist eine freie, fortdauernde Liebesgemeinschaft, in der zwischen den Partnern geistige und emotionale Übereinstimmung herrscht. Die Sexualität bleibt auf die Ehebeziehung beschränkt; vor- und außerehelicher Geschlechts verkehr sind verboten. In der Regel wird über das Geschlechtliche nicht gesprochen.

In Familien, die dem bürgerlichen Leitbild folgen, wird die Privatsphäre gegenüber der Außenwelt abgegrenzt. Diese fördert die Entstehung enger, gefühlsbetonter Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern und die Ausbildung von Familiensinn und -identität. Die Ehefrau bemüht sich, eine häusliche Idylle zu schaffen und ein positives Familienklima aufrechtzuerhalten. Gemeinsame Familienaktivitäten finden häufig statt. Gäste werden eher formell eingeladen; auf ihre standesgemäße und gesittete Bewirtung wird großer Wert gelegt.

Eine besondere Bedeutung kommt der Kindererziehung zu, die als eine höchst persönliche Verantwortung der Eltern gilt. Obwohl sich die Kinder unterordnen müssen, steht ihr Wohl im Mittelpunkt der Familie. Die Eltern kümmern sich intensiv um sie, erziehen sie bewußt und fördern ihre geistige, emotionale, moralische und soziale Entwicklung. Mit Liebe und Strenge (Körperstrafen werden in der Regel akzeptiert) versuchen sie, ihre Kinder zur Beherrschung der Begierden, zu einem gesitteten Betragen, zu Höflichkeit, Ordnung, Sauberkeit und Lernbereitschaft zu führen. Dem bürgerlichen Familienideal entsprechend ist die Kindererziehung geschlechtsspezifisch. Auch spielt die sexuelle Aufklärung keine Rolle.

Das neue Familienbild

Auch das neue Familienbild hat seine Wurzeln im 19. Jahrhundert. Es läßt sich auf das Gedankengut der Arbeiterbewegung, der Sozialdemokratie und des Liberalismus zurückführen. In seiner ausgeprägtesten Form fand es sich in den sozialistischen Staaten. Zumeist wird von den Vertretern dieses Familienbildes davon ausgegangen, daß sich der Mensch nur durch Berufsarbeit selbst verwirklichen könne. Deshalb sollen Jungen und Mädchen eine gleichwertige Schul- und Berufsausbildung erhalten, sollen Männer und Frauen dieselben Chancen in der Arbeitswelt haben. Nur die durch Erwerbstätigkeit gewährleistete ökonomische Unabhängigkeit sichert die Freiheit der Partnerwahl. Zugleich ermöglicht sie die Gleichberechtigung der Ehefrau in der Partnerbeziehung, da sie von ihrem Gatten nicht finanziell abhängig ist. Damit ist die Liebe nicht nur das Motiv für die Partnerwahl, sondern auch die Grundlage der Ehe: Besteht sie nicht mehr, besitzen die Ehegatten die Freiheit, sich voneinander zu trennen, ohne daß einer von ihnen größere materielle Einbußen erlebt.

Generell werden der Ausschließlichkeit, Rechtsverbindlichkeit und Dauerhaftigkeit der Ehebeziehung eine große Bedeutung zugesprochen. Beim Befolgen des neuen Familienideals können sich stabile und harmonische Familienbeziehungen auf der Grundlage eines tiefen Zusammengehörigkeitsgefühls, von gegenseitiger Achtung und Hilfsbereitschaft ausbilden. Da es keine geschlechtsspezifische Arbeitsteilung gibt und die Ehepartner die gleiche Macht besitzen, fühlt sich keiner von ihnen benachteiligt. Beide übernehmen die Verantwortung für den Haushalt und die Kindererziehung, für das Familienklima und die Außenkontakte.

Das neue Familienbild fordert die Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbstätigkeit. Dies bedeutet, daß die Kinderbetreuung von der Gesellschaft sicherzustellen ist - und zwar so, daß beide Eltern ganztags berufstätig sein können. Somit wird die Kindererziehung vergesellschaftet, wird sie zu einer öffentlichen Angelegenheit. Dies bedeutet aber nicht, daß den Eltern die Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder genommen wird. Vielmehr werden hohe Erwartungen in sie gesetzt: Sie sollen sich nur bewußt für Kinder entscheiden (Geburtenregelung), ihnen die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit ermöglichen, ihre Individualität achten, ihre Begabungen fördern und sie zur Fortentwicklung von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft befähigen. Eine geschlechts-spezifische Erziehung wird abgelehnt, die sexuelle Aufklärung gefordert. Bei der Erziehungsaufgabe werden die Eltern nicht allein gelassen: Sie haben ein Anrecht auf die Unterstützung durch Staat und Gesellschaft.

Sozialwissenschaftliche Belege

Die Entwicklung fort vom bürgerlichen Familienbild beginnt schon vor der Eheschließung. So haben die meisten Erwachsenen vor der Heirat mehrere Sexualpartner gehabt. Diese wurden nicht mit dem Ziel einer auf Dauer angelegten Beziehung gewählt - die ersten Koituserfahrungen werden in Westdeutschland mit durchschnittlich 17,7 Jahren gemacht (Basisresearch 1990). Auch leben immer mehr Paare in nichtehelichen Lebensgemeinschaften - in den alten Bundesländern rund 15% der Personen im Alter von 20 bis 29 Jahren und 8% der Personen im Alter von 30 bis 39 Jahren (Ehe ohne Trauschein 1989). Nur ein Teil dieser Paare entschließt sich später zur Eheschließung, wobei der Kinderwunsch, die bereits erfolgte Zeugung oder die Geburt eines Kindes in der Regel die ausschlaggebenden Gründe sind. Die anderen Lebensgemeinschaften zerbrechen im Laufe der Zeit; in Bayern sind nur rund 5% der Partner grundsätzlich gegen die Ehe (Vaskovics et al. 1990). Das skizzierte voreheliche Sexualverhalten, das Leben in nicht-ehelichen Gemeinschaften und der häufige Partnerwechsel - die durchschnittliche Zahl der Sexualpartner beträgt in Westdeutschland inzwischen 7,5 Personen (Basisresearch 1990) - widersprechen dem bürgerlichen Familienbild mit der langen Verlobungszeit und der Beschränkung der Sexualität auf die Ehe.

Besonders deutlich wird das Vordringen des neuen Familienbildes, wenn man die heutige Rolle der (Ehe-)Frau analysiert. Nicht nur sind Frauen jetzt den Männern rechtlich gleichgestellt, sondern verbessern auch kontinuierlich ihre Position in Familie, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie lehnen die Festlegung auf den innerfamilialen Bereich ab, wollen wie Männer erwerbstätig sein. Bloß 6% der westdeutschen und 4% der ostdeutschen Frauen würden lieber nur ihren Haushalt machen (Institut für Demoskopie Allensbach 1993). So sehen Frauen im Beruf eher als in der ausschließlichen Familientätigkeit einen Weg zu Selbstverwirklichung, Anerkennung und Emanzipation. Laut der "Schering-Frauenstudie '93" (a.a.O.) bringt er Abwechslung in das Leben (83% aller Frauen), verschafft finanzielle Unabhängigkeit (79%) und soziale Kontakte (68%), macht Spaß (68%) und vermittelt Durchsetzungskraft und Selbstbewußtsein (64%). Auch sind berufstätige Frauen durchaus karriereorientiert: 44% der westdeutschen und 57% der ostdeutschen erwerbstätigen Frauen wollen im Beruf etwas erreichen (a.a.O.).

Bei dem "DJI-Familiensurvey" (Weidacher und Bertram 1991) sprachen sich 78% der Bundesbürger (75% der Männer, 81% der Frauen) für die Vollerwerbstätigkeit beider Ehepartner aus, solange noch keine Kinder da sind. Eine Berufsaufgabe der Frau nach der Geburt von Kindern wird von immer weniger Personen gefordert - die meisten sprechen sich für eine Berufsunterbrechung bis zu dem Zeitpunkt aus, zu dem das jüngste Kind in den Kindergarten oder in die Schule kommt. Je jünger und gebildeter die Befragten sind, um so häufiger wird für eine kurze (bzw. kürzere) Berufsunterbrechung plädiert - oder sogar für ein Fortsetzen der Berufsausübung (mit reduzierter Arbeitszeit). Die Jugendstudien der 80er Jahre zeigen, daß diese Tendenz verstärkt bei Jugendlichen auftritt und sich somit auch in der Zukunft fortsetzen wird. Inzwischen sind in den alten Bundesländern z.B. rund 65% aller Mütter im Alter von 25 bis unter 30 Jahren mit Kindern im Alter von sechs bis unter 15 Jahren erwerbstätig. In den neuen Bundesländern waren es 1991 noch 90% aller Mütter mit Kindern zwischen sieben und 16 Jahren (Statistisches Bundesamt 1992).

Die zunehmende Berufstätigkeit und Emanzipation verheirateter Frauen haben zu einer Entwicklung fort von den dem bürgerlichen Familienbild entsprechenden patriarchalischen Familienstrukturen und hin zu partnerschaftlichen Beziehungen geführt. So werden in Ehen beispielsweise Entscheidungen bezüglich alltäglicher Ausgaben, Kleiderkauf, größerer Anschaffungen, Freizeitgestaltung usw. von beiden Partnern gemeinsam oder eher von der Frau gefällt (Weidacher und Bertram 1991). Insbesondere jüngere, gebildete, erwerbstätige und kinderlose Ehefrauen haben ihre Gleichberechtigung erreicht. Bekommen sie jedoch Kinder und unterbrechen sie dann ihre Erwerbstätigkeit, gewinnt der Mann als alleiniger Ernährer der Familie an Macht (Erler et al. 1988). Allerdings meinen bereits 94% der West- und 93% der Ostdeutschen, daß die Frau genauso über das Einkommen verfügen sollte wie der Mann, wenn in einer Ehe nur der Mann erwerbstätig ist (IPOS 1992).

Am ehesten entspricht noch die häusliche Arbeitsteilung dem bürgerlichen Familienbild. Aber auch hier werden traditionelle Muster zunehmend durchbrochen: 32% der erwerbstätigen und 19% der nichterwerbstätigen westdeutschen Frauen bzw. 44% der erwerbstätigen und 39% der nichterwerbstätigen ostdeutschen Frauen berichten, daß ihre Männer bzw. Partner häufig bei der Hausarbeit helfen (Institut für Demoskopie 1993). Der Einstellungswandel in der deutschen Bevölkerung läßt aber vermuten, daß die Entwicklung hin zu einer gerechten Aufteilung der Hausarbeit gehen wird: So zeigen die in mehrjährigen Abständen wiederholten Umfragen des EMNID-Instituts, daß der Anteil der Bevölkerung wächst, der bestimmte Hausarbeiten beiden Ehepartnern zuteilt.

Auch in der Kindererziehung lassen sich Entwicklungen fort vom bürgerlichen Familienmodell feststellen. So investieren Väter mehr Zeit in die Kinderbetreuung, insbesondere solange die Kinder noch klein sind. Bei der "Brigitte Studie '92" gaben schon 63% der befragten Mütter an, daß sich ihre Männer genug um die Kinder kümmern würden. Ferner ist der Erziehungsstil nur noch selten autoritär, werden Körperstrafen kaum noch eingesetzt. Vielmehr entwickeln sich Kinder von Erziehungsobjekten zu persönlichen Gesprächspartnern der Eltern. Die Erziehungsziele umfassen nicht mehr bürgerliche Tugenden wie Fleiß, Sorgfalt, Gehorsam, Ordnungsliebe usw., sondern vielmehr Selbständigkeit, Mündigkeit, Durchsetzungsfähigkeit, Verantwortungsbewußtsein, Toleranz und Verständnis für andere (Textor 1993). Auch ist die Erziehung weniger geschlechtsspezifisch, erhalten Mädchen dieselbe Schulbildung wie Jungen, bezeichneten laut einer IPOS-Studie von 1992 vier Fünftel der Bevölkerung eine gute Berufsausbildung für Mädchen als genauso wichtig wie für Jungen.

Während nach dem bürgerlichen Familienbild die Erziehung von Kindern im Vorschulalter Familiensache ist, gewinnt heute die außerfamiliale Kinderbetreuung immer mehr an Bedeutung. Je nach Bundesland gibt es für 0,6 bis 70% aller Kleinstkinder Krippenplätze, für 67 bis 100% Kindergartenplätze, für 1 bis 90% Hortplätze und für 0 bis 11,4% Plätze in Ganztagsschulen. Und dieses Angebot reicht bei weitem noch nicht aus. So waren nach der "Brigitte Studie '92" nur 7% der Mütter "voll und ganz" mit der Kinderbetreuung in Deutschland zufrieden - 33% beklagten fehlende Betreuungsmöglichkeiten für Kinder vor und 43% für Kinder im Kindergartenalter (insbesondere in den alten Bundesländern). Rund 39% plädierten für neunstündige Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen. Ferner waren 77% der Mütter für Ganztagsschulen; 45% würden ihre Kinder in sie schicken.

Schlußbemerkung

Sowohl die Familienrealität als auch die Einstellungen der meisten Bundesbürger entsprechen in zentralen Punkten nicht mehr dem bürgerlichen Familienbild. Hingegen lassen sich voreheliche Sexualbeziehungen, nichteheliche Lebensgemeinschaften, Berufstätigkeit verheirateter Frauen bzw. Mütter, Gleichberechtigung der Frau in der Ehe, Mitsprache-rechte der Kinder, partnerschaftlicher Erziehungsstil, wenig geschlechtsspezifische Familienerziehung und die große Rolle von Kindertagesstätten eher mit dem neuen Familienbild vereinbaren. Dieses betont ja z.B. die Bedeutung der Berufsarbeit für Frauen (und Männer), die Gleichberechtigung von Ehefrauen, eine gleichartige Erziehung, Schul- und Berufsausbildung für Mädchen und Jungen sowie den Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen, bis eine Vollerwerbstätigkeit von Müttern annähernd problemlos möglich ist.

Sieht man die neue Familienrealität und den Meinungswandel in der deutschen Bevölkerung, so kann man nicht länger am bürgerlichen Familienbild festhalten. Nur wenn man sich der skizzierten Entwicklung bewußt wird, ist ein situationsangemessenes politisches Handeln möglich. Dann wird deutlich, daß in der Politik besondere Anstrengungen nötig sind, um z.B. die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten, das Kinderbetreuungssystem bedarfsgerecht auszubauen oder die Chancengleichheit und Gleichberechtigung von Frauen in Familie, Arbeitswelt und Gesellschaft zu fördern.

Literatur

Basisresearch: Repräsentative Untersuchung zum Sexualverhalten von Männern und Frauen in der Bundesrepublik Deutschland. Manuskript. Frankfurt, 6.7.1990.

Brigitte Studie Kinderbetreuung in Deutschland. Brigitte 9/1992.

Ehe ohne Trauschein. Planung und Analyse 1989, 16, S. 349-351.

EMNID-Institut: Gleichberechtigung im Haushalt läßt weiter auf sich warten. EMNID-Informationen 1986, 38 (10), S. 22-24.

Erler, G., Jaeckel, M., Pettinger, R., Sass, J.: Brigitte Untersuchung '88. Kind? Beruf? Oder beides? Hamburg: Redaktion Brigitte 1988.

Institut für Demoskopie Allensbach: Frauen in Deutschland. Lebensverhältnisse, Lebensstile und Zukunftserwartungen. Die Schering-Frauenstudie '93. Köln: Bund-Verlag 1993.

IPOS - Institut für praxisorientierte Sozialforschung. Gleichberechtigung von Frauen und Männern - Wirklichkeit und Einstellungen in der Bevölkerung. Stuttgart: Kohlhammer 1992.

Statistisches Bundesamt (Hg.): Datenreport 1992. Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 1992.

Textor, M.R.: Familien: Soziologie, Psychologie. Eine Einführung für soziale Berufe. Freiburg: Lambertus 1991 (2., erw. Aufl. 1993).

Vaskovics, L.A., Buba, H.-P., Rupp, M., Franz, P.: Optionen der Elternschaft und der Lebensgestaltung in nichtehelichen Lebensgemeinschaften. Ergebnisse der ersten Datenerhebungswelle. Bamberg: Sozialwissenschaftliche Forschungsstelle / Universität Bamberg 1990.

Weidacher, A., Bertram, H.: Die Familie in Westdeutschland. Tabellarische Darstellung ausgewählter Variablen. Band 1. München: Deutsches Jugendinstitut 1991.